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Lyrisches und Songtexte

Friede den Hütten, Krieg den Palästen...

Ungdomshuset-Räumung seit heut morgen 7 Uhr!!!

 Auf mit Euch, raus auf die Straße, zeigt Solidarität...

 Wenn es mir schon so scheiße geht, dass ich nicht rausgeht, brüllt für mich mit... 

SoliDemos:

Berlin: 19 Uhr Koepi und Tag X+1 Kundgebung 14h Daenische Botschaft
Köln: 19 Uhr Rudolfplatz
Hamburg: 19 Uhr Rote Flora
München: 19 Uhr vor Kafe Mara
Karlsruhe: 19 Uhr Marktplatz
Göttingen: 19 Uhr Markt
Frankfurt(M): 19 Uhr Campus Bockenheim
Bremen: 19 Uhr Ziegenmarkt
Heidelberg: Heute 16.oo Hbf Demo gegen EU-Bildungsminister. Danach/zeitgleich Soli-demo fürs Ungdomshuset!
Magdeburg: 17.30 Uhr Hbf/ZOB Soliaktion
Wien: 17 Uhr Dänische Botschaft, Führichgasse
Braunschweig: 21:00 Uhr Leonhard Platz
Flensburg: 18:30 Uhr Infoladen Norderstraße
Dortmund: 18.00 Uhr Reinoldikirche 

1 Kommentar 1.3.07 17:33, kommentieren

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2 Kommentare 20.2.07 18:56, kommentieren

Das große Los...

gedankenlos, gnadenlos, schwerelos, ziellos, heimatlos, humorlos, vertrauenslos, basislos, energielos, ahnungslos, schlaflos, lieblos, ideenlos, gefühllos, bodenlos, farblos, formenlos, zeitlos, endlos, lustlos, geschmacklos, hüllenlos, bewegungslos, regungslos, .....

So viele Lose, die ich in mir vereine... Und jeden Tag ziehe ich ein anderes...

Ob ich irgendwann das große Los ziehe? 

Ob der Zeitpunkt kommt, an dem ich Loslos bin???

6 Kommentare 17.2.07 18:19, kommentieren

Ein Lieblingssong...

Wie ein Fest nach langer Trauer, wie ein Feuer in der Nacht, ein offnes Tor in einer Mauer, für die Sonne aufgemacht. Wie ein Brief nach langem Schweigen, wie ein unverhoffter Gruß, wie ein Blatt an toten Zweigen, ein Ich-Mag-Dich-Trotzdem-Kuss...

Wie ein Regen in der Wüste, frischer Tau auf dürrem Land, Heimatklänge für Vermisste, alte Feinde Hand in Hand. Wie ein Schlüssel im Gefängnis, wie in Seenot "Land in Sicht", wie ein Weg aus der Bedrängnis, wie ein strahlendes Gesicht...

Wie ein Wort von toten Lippen, wie ein Blick, der Hoffnung weckt, wie ein Licht auf steilen Klippen, wie ein Erdteil neu entdeckt. Wie der Frühling, wie der Morgen, wie ein Lied, wie ein Gedicht, wie das Leben, wie die Liebe, wie Freude selbst, das wahre Licht...

So ist Versöhnung, so muss der wahre Frieden sein. So ist Versöhnung, so ist Vergeben und Verzeihen...

 

(Johannes Nitsch)

14.2.07 14:00, kommentieren

Balsam für die Seele...

"naja schau, es ist schwer... ich hab dich kennengelernt und seitdem hast du dich entschieden, eine sitzblockade in meinen tollen H-organen zu starten.. und nun sitzt du da. ich denk an dich wenn es grad nichts besseres zu tun gibt und selbst wenn es was besseres zu tun gibt habe ich das gefühl, dass mir da wer fehlt. und nun lacht er weil du mir mitten ins wort tippst! "

*liebliches lächeln* und *schauer übern rücken läuft*

Das ist Balsam für die Seele..

 "mary... sieh es ein. es gibt einfach keine worte, die beschreiben, wie sehr ich dich vemisse, die beschreiben, wie sehr du mich glücklich machst, wie sehr du heimlich der mittelpunkt meiner gedanken geworden bist, wie oft du eigentlich hier bist, bei mir, wie sehr mir der mensch an der seite fehlt, der mary heisst, der mensch, der so unglaublich schön lacht, so einen wundervollen humor hat, dieser fröhliche mensch... dieser mensch den ich in keiner lebenslage missen will, der in allen gemütslagen bei mir offene türen einzurennen versucht! "

 SLURP

13.2.07 22:41, kommentieren

Nachricht von einem lieben Menschen

Eben eine Nachricht erhalten von einem lieben Menschen, mit dem ich mich wunderbar über meine und seine Gefühlswelt austauschen kann, in denen ja oftmals alles drunter und drüber läuft:

spürst du noch meine hand von gestern? sie ist noch in deiner...
spürst du ihre präsenz, der leichte druck, die wärme...
spürst du die musik? ich möchte mit dir gemeinsam den schmerz fühlen,
deinen schmerz, meinen schmerz, unseren schmerz...
spüren wie der schmerz pocht, gemeinsam spüren was er mit uns macht, wo
er herkommt und was er will...
und die flügel spüren, die gefesselt sind, den kopf spüren, der nicht
weiß wohin, den mund spüren der geknebelt ist...
spürst du meine hand, wie sie dein herz berührt?
weil dein schmerz mein herz berührt

(...)

ich möchte, dass du weißt, dass du rauskannst, dass du bei mir einen
ort
hast, wo du hingehen kannst,
auch wenn du kein geld hast für den zug, auch wenn leipzig nicht gerade
um die ecke liegt,

und: du bist eine der tollsten belastungen, die ich kenne! ;-)

12.2.07 13:42, kommentieren

Noch ein Son aus alten Zeiten (nochmal in Textform^^)

wolken hängen tief

gedanken laufen amok und doch fühl ich mich leer; ich glaube eins ist sicher, lange bleib ich hier nicht mehr. raus aus dieser grauen zeit, in der alles hoffnungslos erscheint.

es ist eine weite wiese, an die ich mich klammre, um zu glauben. auf der ich ohne tränen sonnenüberflutet laufe. sie zaubert ein lächeln auf mein gesicht, nur fast, mein herz erreicht es nicht.

ref. die wolken hängen tief auf meinem leben, ich bin gerad dabei, aufzugeben. es ist nicht nur der körper, der leidet; es ist die seele, in die das qualenmesser schneidet.

es etwas, nur etwas lindern und den kopf dabei neigen und das elend und die schmerzen jetzt aus dem körper treiben. es kommt vom einen ins andre, ne blinde welt ist's, durch die ich hier wandre.

doch ich bin kein teil dieser ach so blinden welt in der niemand mehr hilft, geschweige denn zusammenhält. ich fühl mich einsam und verlassen; die träume meinerselbst sind am verblassen.

ref. die wolken...

11.2.07 23:21, kommentieren